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Preisvergleich Seefracht Deutschland - Südamerika

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Preisvergleich Seefracht Deutschland - Südamerika

Beitragvon saerdna » 02.08.2005 17:22

Hi,

da die Anzahl an Speditionen und Dienstleistern zur Seefracht doch sehr groß zu sein scheint, wollte ich Euch mal nach Euren Erfahrungen und Favoriten fragen.

Wenn Ihr den Preis verratet den Ihr gezahlt hattet, dann wäre diese Info sicherlich für viele von Nutzen.

Danke
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Beitragvon max-world » 03.08.2005 08:26

hallo saerdna

ich habe im jahr 2003 mit der firma http://www.saco.de versand. bezahlt habe ich um die 400 euro. die kiste war 1*2*1 meter gross und ca 400 kg schwer. das ganze ging von hamburg nach valparaiso in chiele. frag bei saco mal den preis für buenos aires argentinien an ich denke dann wird es noch mal etwas günstiger. die mitarbeiter der firma saco sind immer freundlich und hilfsbereit wenn du dort anrust geben sie dir sogar die informationen inerhalb von 5 min.

viel spass :D

max
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Beitragvon saerdna » 03.08.2005 15:28

Hi Max-World,

danke für die Info. Ich denke die 400 EUR sind one-way, oder?!?!

www.saco.de macht nach telefonischer Aussage keine Motorrad Verschiffung mehr und hat das Geschäft hierzu an http://www.intime-ham.de/ übergeben.

Ein dort eingeholtes Angebot ergibt:
Kiste 220x80x130 / ca. 250 kg - Euro 1290,00 je motorrad

Hin+Rück (Hamburg-Valparaiso-Hamburg) inkl. Kistenlagerung 4 Wochen vor Ort.

Ich werde noch etwas weiter suchen, denn der Preis erscheint mir relativ hoch, oder was meint Ihr?

S.
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Beitragvon gestein » 03.08.2005 19:57

Hallo S.,

1250.- erscheint mir auch ein wenig viel, dafür kannst Du ein Moped schon fast fliegen lassen. Ich habe Ende 2003 mit Hamburg-Süd nach BsAs verschifft, damals hat es rund 500 Euronen gekostet plus etwa 100US$ an Hafengebühren. Ich war damit sehr zufrieden. Per Schiff dauerte es 19 Tage von HH nach BsAs. Das Problem ist oftmals der Rücktransport. Während regelmäßig von HH ein "Sammelcontainer" nach BsAs ging / geht, ist das in umgekehrter Richtung leider nicht immer der Fall, sprich das Moped steht dann u.U. unkalkulierbar lange im Hafen von BsAs. Besser ist es wenn dann gleich mehrere Maschinen zurück sollen, so daß ein Container voll wird.

Übrigens benötigte ich keine Kiste, einfach Moped im Hafen abgeben und in BsAs aus dem Hafen rausfahren (nach Restmenge Sprit im Tank hat niemand gefragt).
Ich überlege derzeit auch, Anfang 2006 wieder gen SA zu düsen. Bolivien steht diesesmal als Ziel an. Leider habe ich auch nur sechs Wochen, und wie ich transportiere, tja .... :roll:
Gerd
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Beitragvon max-world » 04.08.2005 08:12

hi

ja die 400 euronen waren one way. 1200 eoronen ist aber zu viel. schade das das mit saco nicht geklappt hat.

max
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Beitragvon Axel » 04.08.2005 12:56

hi saerdna,
frag doch mal bei klaus und marc reichmann nach([/url] www.remoto.de [url]).die beiden können vielleicht auch beim rücktransport weiterhelfen (kontakte in buenos aires).
bis die tage
axel



http://www.diereisegefaehrten.de
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Beitragvon Qfreund » 06.08.2005 19:05

Hi,
wir haben letzen Jahr unsere Moppeds mit Fa. Hartrodt verschifft. War am ANfang etwas kaotisch aber dann eigentlich ganz ok.Tel der Frau Endisch bei Fa. H. ist 0421/3638273. Da geht aber nur der Hintransport nach Valparaiso.Zurück machen die das nicht. Am einfachsten (und billigsten) ist aber m.E.immer noch die Verschiffung nach BuenosAires mit Hamburg Süd .Mit Hamburg Süd kannst Du das Mopped auf den Reifen in den Container fahren, bei allen Transporten an die WEstküste mußt Du m.E. immer eine Kiste haben.
Viel Glück
Qfreund
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