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Rumänien

Für neue Abenteuer auf dem alten Kontinent.

Re: Rumänien

Beitragvon Paula_und_Eddy » 10.10.2017 16:02

Bonnie hat geschrieben:Ich plane, nächstes Jahr nach Rumänien zu fahren. Darum hab ich diese Posts interessiert gelesen.
Noch weiss ich nicht, in welchem Rahmen das sein wird. Mit einer geführten Gruppe war ich noch nie unterwegs. Ich bin mir da unsicher, ob das was für mich ist; ob man da nicht zuviele Kompromisse eingehen muss. Was mache ich, wenn alle anderen schneller fahren als ich (was wahrscheinlich ist)? Müssen sich dann 9 andere 2 Wochen lang mir anpassen? Eigentlich fahre ich genau darum am liebsten alleine. Dann kann ich anhalten, wann ich will, mein Tempo fahren, auch spontan die Route ändern. Auch mal einen ganzen Tag mit kurzen Pausen durchfahren. Einen halben Tag in einem schnuckeligen Städtchen verbringen.
Es hat sicher auch Vorteile, wenn schon alles organisiert ist, aber "geplant" ist mein normaler Alltag schon genug, da bin ich in den Ferien gerne ungeplant unterwegs.
Aber alleine in einem doch recht fremden Land - ich kann die Sprache nicht, mein Englisch reicht gerade so aus, um sich verständlich zu machen. Wenn was mit dem Motorrad ist - ich weiss, wo und wie man Öl, Luft, Kette und Benzin kontrolliert und auffüllt. Mehr nicht.
Also doch nicht alleine.
Oder gibt es irgendwas zwischendrin? Zwischen ganz alleine und alle fahren immer zusammen?



Hallo Bonnie!

Da wir für 2018 schon fast ausgebucht sind, können wir Dir ganz frei von eigenen Interessen antworten.

Du beschreibst es eigentlich schon ganz gut.

Wer alleine fährt, kann komplett sein eigenes Ding machen. Keine Kompromisse, keine Anpassungen, braucht auch keine Tolleranz für Leute, die nicht so ganz dem eigenen Schema entsprechen. Mit wem man nicht fährt, mit dem kann man auch keine Konflikte haben ... Demgegenüber steht natürlich das Risiko, bei der Hotel- und Routenwahl auch mal daneben zu greifen, im Notfall alleine da zu stehen und in Sachen Land, Leute und vor allem Sprache keine Führung zu haben.

Wer mit einer Gruppe fährt sollte es zunächst mal okay finden, dass andere anders sind als man selbst. Und kompromissfähig sein. Und sich nicht dafür schämen, wenn auch andere mal wegen einem selbst warten/verzichten müssen. Sich also ganz bewusst auf eine Gemeinschaft, die bekanntlich immer aus verschiedenen Charakteren besteht, einlassen. Wer das tut, kann dabei allerdings eine Menge Spaß haben. Je bunter die Gruppe, desto interessanter und oft auch lustiger: Dann begegnest Du Menschen aus Regionen, Schichten und Berufen, die Du sonst nie treffen würdest. Wer da nichts mitnimmt und Spaß hat, muss schon ein arger Misanthrop sein! Hinzu kommt natürlich die gegenseitige und leitungsseitige Hilfe und Unterstützung.

Außerdem hat ein Gast von uns mal eine "Effizienz-Rechung" aufgemacht: "Wenn ich alleine fahre, habe ich bestenfalls jeden zweiten Tag einen Top-Treffer bei der Streckenwahl und beim Hotel. Meine Familie lässt mich im Jahr aber nur zwei Wochen weg. Wenn ich die optimal nutzen will, mache ich lieber eine geführte Tour."

Unterschiedliche Tempowünsche und Pausenfrequenzen sind unserer Erfahrung nach häufig, aber lösbar. Bei uns kann, wer denn will, auch Abschnitt- oder Tageweise frei fahren. Gleiches gilt für Leute, denen unsere eingeplanten Fotostopps nicht genug sind. Da findet sich immer eine Lösung, sich abzusetzen und dann wieder dazuzustoßen.


FAZIT: Alleine hast Du die volle Freiheit und nur ein organisatorisches (Route/Hotels...), aber kein soziales (Teilnehmer/Guides...) Risiko. Auf einer geführten Reise musst Du Dich ein bisschen anpassen, Dir auch mal was sagen lassen, hast aber mehr Sicherheit, bekommst in kurzer Zeit mehr vom Land mit/gezeigt und kehrst im Idealfall mit neue geschlossenen Freundschaften heim. Jedenfalls verabreden sich viele unserer Gäste nach der Rumänien-Reise, um wieder gemeinsam zu biken.


Wir wünschen Dir in jedem Fall – alleine oder geführt – eine gute Zeit in Rumänien.

Oder wie wir sagen: DRUM BUN!

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Re: Rumänien

Beitragvon DrWolle » 11.10.2017 08:53

Moin moin,
ich war diesen September mit meinem Freund in Rumänien. Wir sind total begeistert von diesem Land, nette und freundliche Menschen, tolle Landschaften und spannende Straßen. Wir sind auf dem Rückweg über den Prislop gefahren. Der Pass ist von der Südseite bis zur Passhöhe mittlerweile frisch asphaltiert. Und an der Abfahrt zur Nordseite waren sie am Arbeiten. In beiden Richtungen wird die Straße grad komplett erneuert. War für uns ne mühsame Fahrerei, ständig Baustellen und teilweise grober Schotter, aber im nächsten Jahr sind die gut 200 km eine Rennstrecke. Und landschaftlich absolut eine Empfehlung.
wer Lust auf Lesen hat kann hier weitergucken: Reisebericht Rumänien
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Re: Rumänien

Beitragvon charly » 11.10.2017 12:28

Hallo Bonnie,

Bonnie hat geschrieben:Aber alleine in einem doch recht fremden Land - ich kann die Sprache nicht, mein Englisch reicht gerade so aus, um sich verständlich zu machen. Wenn was mit dem Motorrad ist - ich weiss, wo und wie man Öl, Luft, Kette und Benzin kontrolliert und auffüllt. Mehr nicht.


viel mehr kann ich an meiner Maschine auch nicht machen, - muss man glaube ich auch nicht, moderne Maschinen sind meiner Meinung nach im Grunde sehr zuverlässig. Und Rumänien ist ja nicht am Ende der Welt. Außerdem sind Rumänen im Fall eines Falles extrem hilfsbereit, vor allem wenn man alleine unterwegs ist. Wenn Du am Straßenrand stehst, dann kannst Du Dir fast sicher sein, dass man sich erkundigt, ob alles in Ordnung ist. Das ist komplett anderes als in Deutschland!

Über die Sprache mach Dir auch keine allzu großen Sorgen. Ich kann selbst auch nicht mehr rumänisch als ein paar Höflichkeiten, um den guten Willen zu zeigen. Ich bin mit englisch und deutsch gut zurecht gekommen. Die Rumänen sind sehr offen, interessiert und möchten mit Dir in Kontakt kommen. Ein Gruppe ist da aber eher hinderlich. Oder würdest Du jemanden aus einen großen Gruppe (Motorradfahrer) ansprechen? Alleine oder zu zweit passiert das fast von alleine.

Also nur Mut ;)!

Viele Grüße
Carsten
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Re: Rumänien

Beitragvon zzr1210 » 11.10.2017 13:43

@DrWolle
Toller Bericht, bin jeden Meter (im Geiste) mitgefahren :D
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Re: Rumänien

Beitragvon Bonnie » 11.10.2017 16:06

Ich danke euch sehr, fürs Mut machen.

Ich zweifle nicht daran, dass ich nicht in Kontakt komme. Als Alleinfahrende werde ich relativ oft angequatscht. Schwieriger ist es dann, rasch zu unterscheiden, gehen die auf mich zu, weil ich weiblich bin oder spielt das keine Rolle. Es gab da schon Begegnungen, bei denen ich mich sehr schnell wieder verabschiedet habe, die meisten sind aber in erster Linie an meiner Bonneville interessiert und weil es wohl irgendwie bewundernswerter ist, wenn eine Frau alleine unterwegs ist, als ein Mann. Nicht logisch, aber ist so. Mich hat mal eine sehr alte Dame angeredet (fast 90) und mir wehmütig erzählt, wie sie vor mehr als 60 Jahren mit ihrem Liebsten hinten auf dem Motorrad gefahren sei, und das Motorrad habe fast so ausgesehen, wie meins :) Sie verabschiedete sich mit «Fahren Sie schön vorsichtig – es gibt so viele Verrückte».
Wenn das Verhältnis zwischen «ich mach mich lieber aus dem Staub» und «sympathische Menschen» in Rumänien ähnlich ist wie hier, dann mache ich mich wohl tatsächlich alleine auf den Weg. Zwar bin ich sozial durchaus kompatibel und somit gruppengeeignet, aber ich fahre nicht sehr schnell und ich sehe das als Hindernis. Für mich und die anderen.

Bis nächsten Sommer ist ja noch ein bisschen Zeit, um die richtige Variante für mich zu finden.
Ob ich mich dann tatsächlich traue, alleine zu fahren? Ich werde es sehen.
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Re: Rumänien

Beitragvon zzr1210 » 11.10.2017 21:35

:D Also ich hätte die alte Dame auf eine Runde um den Block mitgenommen.....

Und, allein bleibst Du wenn Du es willst. Wenn nicht, nette Motorradfahrer gibt es in Rumänien genug!
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Re: Rumänien

Beitragvon AT-horsti » 11.10.2017 23:30

Hallo Bonnie,

wenn ich die Beschreibung Deiner Reisevorlieben lese, glaube ich nicht das Du der Typ "Pauschalurlauber" bist und nichts anderes sind geführte Reisen, nämlich ein Pauschalurlaub.
Wenn ich immer diese Lemminge hinter der Warnweste mit "Tourguide"-Beschriftung sehe, grooooßartige Abenteurer diese Klientel echt 8) :mrgreen:

Rumänien ist ein Land, voll von gastfreundlichen, hilfsbereiten Menschen und nicht wenige sprechen Deutsch.
Die internationale Hand-Fuß-Mimik-Sprache bringt einen auch meist weiter als man denkt. :wink:
Bei Problemen, z.B. mit der Moppete wird sich schnell, viel schneller als hierzulande jemand finden, der seine Hilfe anbietet.
Im Zweifel schadet ja die ADACplus-Karte nicht.

Such Dir hier evtl. 1-2 Gleichgesinnte oder fahr solo los, unterwegs finden sich immer andere Reisende, wenn die Chemie und die Richtung stimm, fährt man ein paar km/Tage gemeinsam weiter, wenn es nicht mehr passt trennen sich die Wege halt wieder.
Habe so schon die spannendsten Menschen auf ebenso spannenden Reisen kennen gelern.
Nur Mut, ALLES ist besser als Pauschalurlaub :mrgreen:

Gruß !
Achim
Breit grinsend, mit dem Kopf voran in den Dreck, das Leben kann soooo schön sein !
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Re: Rumänien

Beitragvon sushi » 12.10.2017 07:48

Paula_und_Eddy hat geschrieben:Da wir für 2018 schon fast ausgebucht sind, können wir Dir ganz frei von eigenen Interessen antworten.

4 von 6 Touren haben noch Plätze frei (gem.HP), also schön weiter mit der Schleichwerbung.
Ach nein, sorry, du macht ja keine Werbung....dir geht's nur um Rumänien. :lol: :lol: :lol:
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Re: Rumänien

Beitragvon Paula_und_Eddy » 12.10.2017 11:50

Bonnie hat geschrieben:Ich danke euch sehr, fürs Mut machen.

Ich zweifle nicht daran, dass ich nicht in Kontakt komme. Als Alleinfahrende werde ich relativ oft angequatscht. Schwieriger ist es dann, rasch zu unterscheiden, gehen die auf mich zu, weil ich weiblich bin oder spielt das keine Rolle. Es gab da schon Begegnungen, bei denen ich mich sehr schnell wieder verabschiedet habe, die meisten sind aber in erster Linie an meiner Bonneville interessiert und weil es wohl irgendwie bewundernswerter ist, wenn eine Frau alleine unterwegs ist, als ein Mann. Nicht logisch, aber ist so. Mich hat mal eine sehr alte Dame angeredet (fast 90) und mir wehmütig erzählt, wie sie vor mehr als 60 Jahren mit ihrem Liebsten hinten auf dem Motorrad gefahren sei, und das Motorrad habe fast so ausgesehen, wie meins :) Sie verabschiedete sich mit «Fahren Sie schön vorsichtig – es gibt so viele Verrückte».
Wenn das Verhältnis zwischen «ich mach mich lieber aus dem Staub» und «sympathische Menschen» in Rumänien ähnlich ist wie hier, dann mache ich mich wohl tatsächlich alleine auf den Weg. Zwar bin ich sozial durchaus kompatibel und somit gruppengeeignet, aber ich fahre nicht sehr schnell und ich sehe das als Hindernis. Für mich und die anderen.

Bis nächsten Sommer ist ja noch ein bisschen Zeit, um die richtige Variante für mich zu finden.
Ob ich mich dann tatsächlich traue, alleine zu fahren? Ich werde es sehen.



Hallo Bonnie!

So wie Du klingst, fühlst Du Dich als Alleinfahrerin freier und wohler. Wobei wir finden, dass Du ruhig auch mal von anderen erwarten kannst, dass sie auf Dich Rücksicht nehmen. Aber das ist ein anderes Thema.

Was das Trauen hinsichtlich Rumänien anbelangt, möchten wir Dich ermuntern. Rumänien ist ein sicheres Land, auch und gerade für Frauen. Du wirst auf viele freundliche, hilfsbereite und vor allem staunende und neugierige Menschen treffen. Motorradfahrer sind an sich schon eine Besonderheit, Motorradfahrerinnen erst recht. Also stelle Dich darauf ein, dass Du oft angesprochen/gefragt wirst und plane bei Stopps grundsätzlich ein bisschen mehr Zeit ein, weil viele mit Dir werden Fotos machen wollen. Vor allem Kindern kannst Du eine große Freude machen, wenn Du ihnen erlaubst, sich vor oder auf Deinem Bike fotografieren zu lassen.

Was Sprache, Routen- und Hotelfinden etc. anbelangt: Wenn Du alleine fährst, dann nimm einfach ein bisschen mehr Zeit mit. Dann wirst Du auch alleine vieles entdecken.

Nur Mut,
und DRUM BUN!

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Re: Rumänien

Beitragvon mikettr600 » 27.10.2017 11:36

Bei mir ist es so, daß im Laufe der Jahre der Trend eher zum alleine (oder nur mit Sozia) fahren geht. Man traut sich im Laufe der Jahre mehr zu, weil man ein bißchen was erlebt hat. Die Bereitschaft Kompromisse einzugehen schwindend zunehmen.
Problem beim Reisen mit Motorrad- man muß einmal menschlich zusammen passen, aber auch der Fahrstil und -können müssen zusammen passen. Ich kann schon mal mich zurück nehmen und langsamer fahrenn- es macht dann aber keinen Spaß. Ich fahre im Jahr meist 25 000km und da ist einfach ein bestimmtes Grundtempo da, wei ich auch im Alltag bei jedem Wetter fahre. Kommt dann mal einer mit, der nur ganz wenig fährt und dann eigentlich auch nur wenn es schön ist- da sind Konflikte beim Tempo vor programmiert. Der eine ist dann überfordert, ich langweile mich. Anders herum ist es auch und habe ich schon kennengelernt- wenn mir der andere zu flott fährt ... Dieses Problem macht es so schwer jemanden zu finden, der die eigenen Vorlieben teilt (z.B. 2 mal am Tag ein Capu in Italien zu trinken)- und mit dem man menschlich und fahrerisch klar kommt. In einer kleinen Gruppe sollte es eher klappen als in einer großen aber ich halt es auch mal so, daß ich mich einfach mal ausklinke und den Paß alleine hoch fahre oder man trifft sich abends wieder im Hauptquartier oder macht einen Tag ganz alleine. Da tut sich manch einer schwer zu sagen, ich brauche jetzt mal ein bißchen Auszeit. Wenn in Gruppe gefahren wird bin ich mittlerweile auch mal ganz gerne vorne, weil ich dann das Tempo bestimmen kann und wenn abgebogen wird, warte ich halt- wenn die anderen schneller sind, gerne auch anders herum, weil man dann den ganzen Tag nicht mit schnelleren im Genick unterwegs getrieben wird.
Zu Rumänien- es gibt dort fast immer jemanden, der einen kennt der in Deutschland ist. Und ich kann eigentlich außer Drum Bun überhaupt nichts in sagen und komme trotzdem super klar- seit mittlerweile 10 Jahren! Und das gilt eigentlich überall wo ich bisher war, egal ob Serbien, Bosnien, ...- ein freundliches Hallo wenn ich irgendwo reinkomme oder zu jemanden gehe, dabei ein bißchen lächeln und es läuft.
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Re: Rumänien

Beitragvon dä Jetriebene » 27.10.2017 11:45

Das kommt mir bekannt vor. Ich fahre auch am Liebesten nur mit der Liebsten durch die Weltgeschichte.

In Rumänien würde ich halt immer drei Augen auf die anderen Verkehrsteilnehmer haben. Mit dem sicheren Fahren/Überholen/ect., hat man es da nicht so. . .

Aber ansonsten, ich muß da irgendwann noch mal hin.



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