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Marokko – mit dem Straßenmotorrad

Für Wüstenfüchse, Orientfreunde und solche die es werden wollen.

Marokko – mit dem Straßenmotorrad

Beitragvon off-road-biker » 08.10.2013 12:09

Hallo!

2006 war ich das letzte mal in Marokko mit meiner guten 625 SXC.
Viel gesehen und erlebt – aber bevorzugt offroad unterwegs gewesen.


Inzwischen bin ich komplett auf Straße und gelegentlich leichtem Schotter mit der 690 Duke 4 unterwegs.
Damals hiess es schon, dass der junge König viel Pisten und Schotterstrecken asphaltieren will, damit die Touristen einfacher voran kommen und auch mehr in die entlegenden Gebiete fahren.
Wie schaut es diesbezüglich aus?
Würde nämlich gerne kurvige Strecken finden, die asphaltiert sind. Könnten wohl 3 Wochen ohne offroad etwas viel sein, oder?


Camping? Ich habe festgestellt (2006), dass das Übernachten in einfachen Hotels und Essen bei den Einheimischen fast genauso günstig ist wie Zelten. So spart man sich das ganze Geraffel mitzuschleppen.
Sind die Preise in dem Bereich so auseinander geraten, dass sich Zelten wieder lohnt?
Hab ja auf der kleinen Duke wenig Platz und möchte auch sowenig wie möglich mitnehmen, um den Kurvenspass geniessen zu können.

Interessant wäre das ganze als Winterprojekt – also in der Zeit Nov-Jan.
Da die Anreise günstig und stressfrei erfolgen soll, denke ich derzeit dran das Motorrad bis Südspanien zu verschicken und mit dem Flieger runter, um dann überzusetzen.
2006 hatte ich das große Glück, dass jemand äußerst günstig mein Motorrad bis nach Agadir hin/zurück gebracht hat und ich dort hinfliegen konnte. Das wäre natürlich am Besten. Und dann 2 Wochen bleiben. :lol:


Noch etwas wichtiges: Bei meiner Versicherung R+V ist Marokko nicht auf der grünen Karte. Außerdem hab ich Saisonkennzeichen 03-11.
Kann man trotzdem in Marokko fahren und wie versichere ich das dann?

Freue mich auf Eure Tipps.
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Re: Marokko – mit dem Straßenmotorrad

Beitragvon Andyw » 09.10.2013 18:20

Ich (Yamaha XT1200 Z)war mit meiner Frau (Yamaha xt660R) im Frühjahr für ca. 3 Wochen in Marokko, on- und offroad. Ich habe den Eindruck, dass man auch reichlich asphaltierte Straßen finden kann um 3 Wochen in Marokko unterwegs zu sein, viele Strecken die früher noch nicht geteert waren sind jetzt geteert, so z.B. Dades und Todhra-schlucht. Ich denke gut machbar mit einer Duke.
Wir waren zwar mit dem Zelt unterwegs, doch aufgrund großer Kälte (5°C im mittleren Atlas) wie auch großer Hitze (40°C am Erg Chebbi) mußten wir ein paar mal ein Zimmer suchen, auch Campingplätze bieten z.T. einfache Zimmer an, und das Essen ist günstig. Wichtig- immer vorher nach dem Preis fragen!

Viel Spaß (Neid :? ) in Marokko

Gruß Andy
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Re: Marokko – mit dem Straßenmotorrad

Beitragvon Gamba » 10.10.2013 12:39

Hallo,
da ich das Gleiche vor hab, schließe ich mich mal mit ein paar Fragen an, das spart einen Threat mit genau dem gleichen Thema.
Hoffe das ist ok für dich, off-road-biker.

Die Planung steckt noch in den Kinderschuhen, da die Idee dazu erst ein paar Tage alt ist.
Der grobe Plan sieht vor, mitte März mit eigenem Auto und Anhänger nach Malaga, das Gespann dort bei Bekannten abstellen und dann mit den beiden Motorrädern richtung Gibraltar/Fähre.
Da wir Spaß am Zelten haben, kommt die Campingausrüstung auf jeden fall mit :wink: .

Dazu hab ich folgende Fragen:
Welcher Reiseführer und welche Landkarte sind empfehlenswert? Wäre gut wenn Campingplätze aufgeführt/verzeichnet sind. Die Tour ist komplett onroad. Deutschsprachig.
Welche Fähre ist zu empfehlen und sollte man die vorher buchen oder kann man in den Hafen rollen, Ticket kaufen und drauf fahren?
Für den Fall daß das mit dem Fahrzeug unterstellen nicht klappt, wo könnte man das Auto+Anhänger, für ca. 4 Wochen, dort sicher und günstig abstellen?


Kann man trotzdem in Marokko fahren und wie versichere ich das dann?

Soweit ich weiß zählt das Motorrad außerhalb der Saison als abgemeldet. In Marokko mag das vielleicht keinen Stören, aber wenn du in Südspanien/EU damit rumfahren willst, wäre es evtl. besser die ohne Saisonkennzeichen anzumelden. Je nach dem wie sehr du an deiner Versicherung hängst, könntest du die ja auch zum jahresende Kündigen und ne neue suchen.

Gruß Gamba
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Re: Marokko – mit dem Straßenmotorrad

Beitragvon CConTour » 10.10.2013 12:42

Tach,
Du kannst ziemlich viel auf der Straße erleben und Spaß haben. M`hamid, Zagora, Dades,...
Zur grünen Versicherungskarte: Du kannst einfach bei Deiner Versicherung anrufen und in der regel bist Du für ein paar Euros mehr bei Deiner Versicherung versichert und bekommst eine neue Versicherungskarte zugeschickt.
Zur Übernachtung: Wir Zelten total gerne. Doch bei den Preisen kann das Zelt auch zu Hause bleiben. Man bekommt gut und günstig eine Unterkunft mit Halbpension. Einfach Nachfragen und Handeln nicht vergessen. :wink: Natürlich ist Zelten in der Wüste unbezahlbar. :D
Was die Überfahrt betrifft, wir haben die Fähre: Genua-Tangier genommen.

Viel Spass bei Deiner Planung und Deinem Urlaub.

Grüße
Christian & Christina
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Re: Marokko – mit dem Straßenmotorrad

Beitragvon klausmong1 » 10.10.2013 12:57

Ich hab in einem Reiseforum einen Bericht von wem gelesen, der ist zu zweit mit einer FJR in Marokko rumgefahren,

Sollte also gehen 8)
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Re: Marokko – mit dem Straßenmotorrad

Beitragvon off-road-biker » 10.10.2013 14:47

Gamba, am besten holst du dir das Reisehandbuch Marokko von Edith Kohlbach, da hast alles drin auch Camping etc.
Karten hab ich damals folgende besorgt, die sehr gut waren: Reise know how-Verlag Marokko + Michelin 742 National.
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Re: Marokko – mit dem Straßenmotorrad

Beitragvon Streuner » 10.10.2013 22:39

Hallo zusammen, :)

ich war (bis jetzt) 4 mal in Marokko - zuletzt Winter 2011/2012.
Hier meine Tips:

- Falls Du das Moped verschicken willst: Bis NORD-Spanien kann das 500,- Euro kosten - oneway!

- Ich bin zweimal mit dem Hänger runtergefahren. In die Nähe von Tarifa.
Dauert von Norddeutschland aus ca. 2 1/2 Tage. Hänger und Auto konnte ich auf diesem Campingplatz abstellen --> "Camping Torre de la Peña".
Die haben auch "billige" :lol: Zimmer für die erste Nacht ...

- Fähre nahm ich immer von Tarifa nach Tanger.
Ist ein kleiner, völlig unkomplizierter Terminal.
Zum Hafen fahren, Ticket kaufen, maximal 1 Stunde warten, auf die Fähre fahren, (Moped verzurren die Angestellten routiniert) Einreiseunterlagen ausfüllen und auf der Fähre abstempeln lassen, dann noch kurz durch den Zoll - fertig.

- Genächtigt habe ich fast ausschließlich in "Hotels" mit minimalem Komfort.
Mit Handeln lag ich zwischen 8 - 12 Euro pro Nacht. (excl. Frühstück).

- In den Atlasgebirgen wirst Du jede Menge asphaltierte Strassen zum wedeln finden. Aber Achtung!: Im Winter ist es teilweise in den Bergen eisigkalt! Auch in Marokko ist Winter! :?

- Versicherung für Marokko kannst Du bei Bedarf günstig in Tanger kaufen. Ob Du ein Saisonkennzeichen hast interessiert dort herzlich wenig ... :wink:

- Wenn´s ein Reiseführer sein soll, dann der schon erwähnte von Edith Kohlbach. Alternativ "Lonely Planet" oder "Reise Know How", Karte von Michelin.

Viel Spaß! :D
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Re: Marokko – mit dem Straßenmotorrad

Beitragvon fmwag » 11.10.2013 07:24

Dieses Jahr im April waren wir in zum ersten mal in Marokko mit dem Motorrad unterwegs

Landschaftlich absolut top und sehr unterschiedliche Vegetation

Von der Infrastruktur ist alles da - sowohl gute Teerstrassen wie auch Schotter- & Passstrassen

Das Zelt mitzunemen - lohnt sich absolut nicht - die Übernachtung kostet mit Frühstück zwischen 15 - 25 € inkl. Wlan

Internetverbindungen sind recht gut - einfach eine Prepaid Karte kaufen oder die öffentlichen Wlans (an allen Ecken verfügbar) benutzen

Meine Erfahrung - ist würde die Touri-Plätze möglichst meiden und lieber sich kleinere Dörfer / Städte anschauen

Mit dem Essen kam ich sowohl beim Frühstück oder Abendessen bestens klar (wenn man nicht nur billig nimmt)

Das beste sind die Kuchen und Süssigkeiten - Spotpreis und absolut lecker

Einreise und Ausreise - sehr einfach

Wetter sehr angenehm

PS: Falls Du Fragen hast - einfach PN
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Re: Marokko – mit dem Straßenmotorrad

Beitragvon Gamba » 12.10.2013 14:17

Danke für die Tipps.

Habe mal die Reise- und Sicherheitshinweise vom Auswärtigen Amt gelesen, hört sich ja erstmal schlimm an.
Andererseits hätte man ja von Entführungen deutscher Touristen sicher gehört und Bombenanschläge hat es ja auch in Europa gegeben (Madrid/London).
Was habt ihr für Erfahrungen gemacht? Berechtigte Sorge oder bezieht sich das nur auf wirklich abgelegene Gegenden?
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Re: Marokko – mit dem Straßenmotorrad

Beitragvon GS Tom » 13.10.2013 13:54

War dort 2011. Marokko dürfte das sicherste Land in Nordafrika sein. Habe auf jeden Fall nur freundliche Menschen auf der Tour kennengelernt. Auch im Rif-Gebirge sind wir nicht belästigt oder bedroht worden. Das war mein Gesamteindruck, der leider durch ein Ereignis gedrübt wurde: 3 Tage vor unserer Ankunft in Marrakech hat sich ein Selbstmord-Attentäter im weltberühmten Cafe Argana am Djamaa el-Fna in die Luft gesprengt und 16 Personen "mitgenommen". Was man so gehört hat, haben die schleunigst alles gesäubert und live goes on. Aber ich stehe immer noch unter dem Eindruck der Reise und werde dort nochmal hinfahren.
Bericht auf meiner hp: www.schotterfun.de
Gruss Thomas
PS. zur Eingangsfrage: kann man alles mit Strassenmotorrad fahren bis auf einige Zufahrten zu den Hotels im Erg Chebi.
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Re: Marokko – mit dem Straßenmotorrad

Beitragvon Streuner » 13.10.2013 20:09

Gamba hat geschrieben:Danke für die Tipps.

Habe mal die Reise- und Sicherheitshinweise vom Auswärtigen Amt gelesen, hört sich ja erstmal schlimm an.
Andererseits hätte man ja von Entführungen deutscher Touristen sicher gehört und Bombenanschläge hat es ja auch in Europa gegeben (Madrid/London).
Was habt ihr für Erfahrungen gemacht? Berechtigte Sorge oder bezieht sich das nur auf wirklich abgelegene Gegenden?


Im Prinzip kannst Du Dich im ganzen Land komplett sorgenfrei bewegen.
Natürlich gibt es überall auf der Welt Ecken, die man meiden sollte.
(3:00 Uhr Nachts in Berlin Neu-Köln ? :P)

Auf zwei Gegenden solltest Du aber Achten:

1.
Das Rif-Gebirge um Beni Ahmed (Nord-Östlich von Fès) ist Haschisch-Anbau Gebiet.
Dort wirst Du als Tourist als potentieller Konsument angesehen.
D.h. die Einwohner versuchen mit allen Mitteln mit Dir in Kontakt zu kommen: Bei Stops wirst Du angesprochen, bei Ortsdurchfahrten raus gewunken, unterwegs aus dem Auto "bedrängt".
Mit diesem Verhalten kann nicht jeder umgehen ... :wink:

2.
Die West-Sahara südlich von Tarfaya ist ein politischer Streitpunkt. 1975 von Marokko annektiert und seitdem von der Freiheitsorganisation "Polisario" verteidigt.
Als Alleinreisender würde Ich nicht weiter als El Aaiún fahren.
Weitere Infos dazu bei Wikipedia ... :wink:

Gruß,
Bernd
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Re: Marokko – mit dem Straßenmotorrad

Beitragvon GS Tom » 14.10.2013 08:26

Bernd schrieb:
"Das Rif-Gebirge um Beni Ahmed (Nord-Östlich von Fès) ist Haschisch-Anbau Gebiet.
Dort wirst Du als Tourist als potentieller Konsument angesehen.
D.h. die Einwohner versuchen mit allen Mitteln mit Dir in Kontakt zu kommen: Bei Stops wirst Du angesprochen, bei Ortsdurchfahrten raus gewunken, unterwegs aus dem Auto "bedrängt".
Mit diesem Verhalten kann nicht jeder umgehen ..."

Hallo Bernd,
hast Du das selbst erlebt? Ich (wir) können das absolut nicht bestätigen. König Mohammed VI setzt in dem Gebiet verstärkt Polizei ein, jede Menge Durchfahrtkontrollen. Was da so nachts in entlegenen Ecken abgeht, vermag ich nicht zu sagen aber auf den Durchgangsstrassen machten ab und zu Jugendliche mit Handbewegungen zum Mund auf ihre Verkaufsabsichten aufmerksam. Ansonsten denke ich mal, dass der ü-40 Motorradfahrer nicht in die Kategorie "Kunde" passt, das merken die schnell, dass wir nicht zum Kiffen nach Marokko übersetzen.
Gruss Thomas
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Re: Marokko – mit dem Straßenmotorrad

Beitragvon Biki » 14.10.2013 15:27

Streuner hat geschrieben: Das Rif-Gebirge um Beni Ahmed ...


Habe ich bei 2 Besuchen auch nicht als schlimm empfunden. Gelegentliches Winken, das war's schon. Wir haben in einem Ort mittendrin Café getrunken, blieben dabei völlig unangesprochen. Kontrolliert oder angehalten wurden wir nirgends.
Aber wunderschöne Landschaft!
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Re: Marokko – mit dem Straßenmotorrad

Beitragvon Gamba » 15.10.2013 00:59

Das hört sich ja schonmal gut an. Von Haschisch-Dealern angequatscht werden ist ja nicht so schlimm, ein freundliches aber direktes "no!" werden die schon verstehen.

Wie sieht das mit Diebstahl etc. aus? Sind das Zelt und die Campingausrüstung noch da, wenn man vom Kamelreiten zurück kommt? Sollte man darauf achten das man das Motorrad immer sicher unterstellt, wenn man im Hotel schläft? Mach ich mir einfach zu viele Sorgen darum? :wink:

Wie handhabt ihr das im Allgemeinen? Wie sichert ihr eure Packtaschen bzw. eure Wertsachen? Lasst ihr euer Zelt mit Inhalt bedenkenlos zurück, wenn ihr nen Ausflug/Stadtbesichtigung macht? Ich hab dabei immer ein etwas mulmiges Gefühl, obwohl es ja meistens unberechtigt ist.
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Re: Marokko – mit dem Straßenmotorrad

Beitragvon Biki » 15.10.2013 01:21

Gamba hat geschrieben:Wie sieht das mit Diebstahl etc. aus? Sind das Zelt und die Campingausrüstung noch da, wenn man vom Kamelreiten zurück kommt?
Der Kamelvermieter hat ein Interesse daran, dass dein Kram noch da ist. Kannst ihn ja darauf aufmerksam machen. Echt? Kamelreiten? Schau dir gut an, wie sie gehalten werden und ob du das unterstützen willst.

Gamba hat geschrieben:Sollte man darauf achten das man das Motorrad immer sicher unterstellt, wenn man im Hotel schläft?
Ja, unbedingt. Muss in den abgeschlossenen Hof oder ins Haus. Haben sich Vermieter immer gut drum gekümmert.

Gamba hat geschrieben:Wie sichert ihr eure Packtaschen bzw. eure Wertsachen?
Ortlieb-Softbags ganz ohne Sicherung. Alles noch da. Wertsachen natürlich immer an mir in der Jacke.
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