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Offroad unterwegs

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Re: Offroad unterwegs

Beitragvon kurvenfieber » 12.12.2015 11:04

Was das Gepäck angeht habe ich die auch überlegt, ich fahre Enduristans.
einen heftigen Sturz habe ich damit schon hinter mir, sich haben noch nicht mal Kratzer.
Dieses Material schafft kein Messer auf die Schnelle, und ich kenne mich mit Messern bestens aus (ich mache sie selbst und schärfe sie auch auf Rasierschärfe :D )
Sicher muss das jeder für sich entscheiden.
Deine Frage ging ja um das Offroad fahren auf einer Reise.
Da kann man sich eigentlich nicht erlauben eine "gefahrenquelle" einzubauen.
An einem Softbag wird man sich schwerlich verletzen können.
Solltest Du aber mit dem Fuß unter die Kisten geraten hast Du erstmal Pause...oder Schlimmeres.
Wg. der Sicherheit, habe ich mir ein Pelicase auf den Gepäckträger geschraubt, einen 12V Anschluss hineingelegt um Geräte wie PC, Foto oder Handy während der Fahrt laden zu können. (das Ganze ist einfach abzunehmen und im Zimmer per Kabel kann man die abschließbare Kiste irgendwo anschließen.)
Die Softbags sind mit je zwei Rockstraps gesichert, und es befindet sich nur "nicht Lebenswichtiges" darin.
LG
Herbert

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Re: Offroad unterwegs

Beitragvon sandy71 » 23.02.2016 22:10

kurvenfieber hat geschrieben:Was das Gepäck angeht habe ich die auch überlegt, ich fahre Enduristans.
einen heftigen Sturz habe ich damit schon hinter mir, sich haben noch nicht mal Kratzer.
Dieses Material schafft kein Messer auf die Schnelle, und ich kenne mich mit Messern bestens aus (ich mache sie selbst und schärfe sie auch auf Rasierschärfe :D )
Sicher muss das jeder für sich entscheiden.
Deine Frage ging ja um das Offroad fahren auf einer Reise.
Da kann man sich eigentlich nicht erlauben eine "gefahrenquelle" einzubauen.
An einem Softbag wird man sich schwerlich verletzen können.
Solltest Du aber mit dem Fuß unter die Kisten geraten hast Du erstmal Pause...oder Schlimmeres.
Wg. der Sicherheit, habe ich mir ein Pelicase auf den Gepäckträger geschraubt, einen 12V Anschluss hineingelegt um Geräte wie PC, Foto oder Handy während der Fahrt laden zu können. (das Ganze ist einfach abzunehmen und im Zimmer per Kabel kann man die abschließbare Kiste irgendwo anschließen.)
Die Softbags sind mit je zwei Rockstraps gesichert, und es befindet sich nur "nicht Lebenswichtiges" darin.

Es ist echt interessant wie die Meinungen auseinander gehen und gleichzeitig auch schwierig für sich selbst die richtige Entscheidung zu treffen. Bis jetzt bin ich noch ganz froh an meine Koffer . Aber wer weiß was noch kommt , Mensch ist ja flexibel und lernt nie aus . *zwinker*
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Re: Offroad unterwegs

Beitragvon kurvenfieber » 02.03.2016 14:58

Sicher haben Koffer gewisse Vorteile.
Dennoch will ich es einfach haben. Ich will nicht nach einem Sturz auch noch die Koffer ausbeulen.
Punkto Diebstahlschutz.
Es ist kein Argument, daß man sein Motorrad dann nicht unbeaufsichtigt lassen kann wenn man etwas besichtigen will.
Das ist Quatsch für mich, denn mein Motorrad lasse ich sowieso nicht unbeaufsichtigt, und wenn dann ist dort so sicher, dass auch ein offener Tankrucksack dort sicher ist!
Was Klaus schreibt ist zudem auch noch richtig, eine Zegabox ist im Nu auf, meine Enduristans gegen aufschneiden äusserst resistent, vin Diebstahlschutz kann man bei beidem nicht sprechen. Zum Schutz des Inhaltes, Wasserdicht sind Softbags immer, auch wenn unter gleichen Umständen Boxen schon längst aufgegeben haben. Bruchsicher ist der Inhalt auch, das ist eine Sache des Verpackens.
LG
Herbert

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Re: Offroad unterwegs

Beitragvon sabo2706 » 12.06.2017 15:24

Zwar schon älter, aber was soll es?
Da sich die Gewichtsfrage eigentlich nicht stellt bei einer ETV 1000 Caponord, habe ich Alukoffer drann.
Ein grosser Vorteil ist für mich, dass ich aussen auch noch Getränkehalter anbringen kann an den Koffern. Die Flaschen umwickelt mit nassem Zeitungspapier, oder Pappe in Kombination mit dem Fahrtwind fungiert wie ein kleiner Kühlschrank - Thema: Verdunstungskälte.

Es ist meine erste Reiseenduro, aber schon als kleiner Junge bin ich mit dem Fahrrad immer Schotter gefahren, weil ich es genial fand, dass man in der Lage war, eine Staubwolke zu produzieren. :D
Mit Mofa und Moped zog es mich auch immer dahin, wo keiner hin wollte. Habe mich öfter abgelegt, als mir lieb ist. :shock:

Aber selbst die Capo mit dem 19" Vorderrad lässt sich ganz gut und zielgenau bewegen. Auch im Stand fahren ist mit ihr gut möglich. Bei grossen Pfützen weiss man nie, was unter dem Vorderrad liegt. Man muss "fühlen"..... im Zweifelsfall auch mal das Gas aufziehen um einen Widerstand zu "überspringen". Bisher habe ich mich noch nicht mit der Capo abgelegt und ich trainiere gerade Waldwege, Schotter, grosse Wasserbereiche und Sand wie ein doofer.
Allerdings müssen meine Reifen noch ersetzt werden. Ich werde umstellen auf die Heidenau K60 Scout und hoffe, dass die mit Luftreduzierung auf Sand halbwegs Grip aufbauen werden. einen kleinen Kompressor habe ich an Bord um die Luft wieder auffüllen zu können, wenn es wieder auf normalen Strassen weiter geht.
Ein Gefühl für Maschine, Untergrund und Reifen sollte auf jeden Fall da sein, denn alles lernen kann man meiner Meinung nach nicht. Das "Popometer" ist ein guter Ratgeber - wenn man das Ding denn versteht. :wink:
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