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Pyrenäen Mitte bis Ende Juni 2020

Keine Lust alleine zu fahren? Schwierige Etappen im Team anpacken?

Pyrenäen Mitte bis Ende Juni 2020

Beitragvon Michael Brand » 22.09.2019 12:47

Moin zusammen,

ich fahre 2020 ab Mitte Juni bis Ende Juni in Richtung Südfrankreich , die Tour ist völlig offen ,
gerne würde ich aber auf dem Hinweg einige Col`s mitnehmen , wie z.B. den Iseran , Izoard und Galibier.
Dann Richtung Cevennen und Pyrenäen. Rücktour noch keinen Plan ,aber wie gesagt ich bin für alles offen.
Ich bin Ende 50 und fahre seit Jahren größere Touren mit meiner 12 GSA mein Fahrstil ist sportlich , passe mich aber gerne an.
Zum übernachten wäre ich gerne in kleinen Hotels oder Pensionen .
Würde mich über 1 bis 2 Mitfahrer freuen , ich komme aus der Südpfalz .Zur Vorplanung können wir uns gerne bei mir treffen , von hier aus kann man schöne Tagestouren planen z.B. ins benachbarte Elsass.

Mit besten Grüßen.
Micha
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Re: Pyrenäen Mitte bis Ende Juni 2020

Beitragvon Ocram » 06.10.2019 17:49

Hallo Michael, mein Name ist Marco, habe die 60 überschritten und fahre eine Suzuki SV650.
Ich suche auch einen Reisepartner nach Spanien. 2017 war ich schon mal in Andorra (organisierte Tour) , wenn Interesse besteht melde dich mal, bin Rentner muss kein Urlaub planen, komme aus dem Stuttgarter Raum. Gruß Marco.
Ocram
 
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Re: Pyrenäen Mitte bis Ende Juni 2020

Beitragvon karli56 » 20.10.2019 22:52

Hallo Michael, Hallo Marco,

mein Name ist Karl, bin 63 und wohne in der Nähe von Mayen/Koblenz.
Ab nächstes Jahr bin ich ebenfalls Rentner und würde die Tour gerne
mitfahren. Ich fahre eine Tracer 900GT.
Liebe Grüße
Karl
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Re: Pyrenäen Mitte bis Ende Juni 2020

Beitragvon RuedigerLa » 21.02.2020 14:38

Hallo Michael, Marco und Karl,
ich komme aus dem Rhein-Neckar-Kreis, bin 76 Jahre und fahre schon lange eine BMW F800ST. Fahrstil schneller als gemütlich, eher sportlich, aber so, dass ich nicht nur Straße sehe, sondern auch Landschaft. Bin Rentner und will mein weiteres Leben noch lange genießen. Habe für Juni eine 2-wöchige Pyrenäen-Tour vorbereitet (ca. 4000 km) über insgesamt 43 Pässe (inkl. den franz. Seealpen). Mein vorgesehener Partner ist leider länger erkrankt und alleine will ich die Tour nicht fahren. Meine ursprüngliche Planung lag vom 6. bis 21. Juni 2020, aber ich bin da sehr flexibel. Übernachtung von mir aus in Privatpensionen, kleinen Hotels oder sonstwie preisgünstig. Um diese Zeit ist für Kleingruppen wohl überall noch was zu finden.
Wenn dir mein Vorschlag zusagt, melde dich einfach.
Ciao Wolf-Rüdiger
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Re: Pyrenäen Mitte bis Ende Juni 2020

Beitragvon WildlifeVet » 21.03.2020 11:47

Moin Zusammen,

Da durch den Corona-Hype Urlaubsplanungen schwierig geworden sind, bin ich mir nicht sicher, ob sie uns diesen Sommer überhaupt noch raus lassen. Da ich aber davon ausgehe, dass dieser Spuk ca. Ende April vorbei sein wird, hau ich schon mal meine Vorstellungen für Mai/Juni raus.
Leider bin ich "erst" 55 (GS 1200 Adventure) und somit noch im Hamsterrrad tätig, so dass ich schon ein bißchen vorraus planen muss. Pfingsten wäre für mich attraktiv, ginge aber auch ein, zwei Wochen später. Bin Bayer, war 20 Jahre in Afrika und verdinge mich jetzt als Amtstierarzt in Waldshut. Da ich nun schon so nahe an Frankreich und somit auch Pyrenäen bin, würde ich gerne mit allen oder auch nur einem von Euch da rüber touren. Wie gesagt, max. 2-3 Wochen, Pfingsten oder später.
Ansonsten das Übliche, eher sportliche Fahrweise, kleine Hotels oder Pensionen....falls wir mehrere sein sollten, finde ich auch ganze Cottages attraktiv zu mieten.
Also, würde mich freuen von Euch zu hören.
Ciao
Manfred
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Re: Pyrenäen Mitte bis Ende Juni 2020

Beitragvon max-ffm » 22.03.2020 09:12

Guten Morgen Manfred,

dein Optimismus in Ehren... Ich wuenschte du haettest Recht !
Hatte eigentlich vor in der Osterwoche mal wieder nach Suedfrankreich zu fahren.
Das ist schon Geschichte. War schon oft in Suedfrankreich mit dem Bike unterwegs.
Kenne die Ecke also ganz gut. Da ich die Pyrenäen schon laenger mal etwas intensiver
bereisen wollte, gefaellt mir dein Vorschlag ganz gut.
Fahrstil sollte passen. Die Wahl der Unterkuenfte auch.
Also sehen wir mal, wie sich die Lage entwickelt.

Gruss aus Frankfurt M
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Re: Pyrenäen Mitte bis Ende Juni 2020

Beitragvon WildlifeVet » 22.03.2020 10:10

Moin Max,
Danke für die schnelle Antwort. Ich bin natürlich auch kein Prophet, es wäre aber durchaus normal, wenn die Überreaktionen bald wieder Geschichte sind.....aber was ist heutzutage schon normal. Deshalb schlage ich vor wir treffen uns mal im Nordschwarzwald (falls das für Dich akzeptabel ist) sobald die Reisebeschränkungen wieder aufgehoben sind.....und dann schaun wir weiter.
Schönen Sonntag
Manfred
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Re: Pyrenäen Mitte bis Ende Juni 2020

Beitragvon dä Jetriebene » 23.03.2020 08:26

"Überreaktionen"? Naja, wer will schon das es so kommt, wie derzeit in Italien.

Es ist wie bei einer Bremsung. Besser anfangs Hart reingreifen und 2m vor dem Hinderniss stehen, als denken, alles 1/2 so wild und dann müssen se dich aus dem PKW rausschneiden.

Keine Panik, aber Vernunft walten lassen.


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Re: Pyrenäen Mitte bis Ende Juni 2020

Beitragvon klausmong1 » 23.03.2020 09:15

dä Jetriebene hat geschrieben:"Überreaktionen"? Naja, wer will schon das es so kommt, wie derzeit in Italien.

Es ist wie bei einer Bremsung. Besser anfangs Hart reingreifen und 2m vor dem Hinderniss stehen, als denken, alles 1/2 so wild und dann müssen se dich aus dem PKW rausschneiden.

Keine Panik, aber Vernunft walten lassen.


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Nur wenn es Einen selbst trifft, oder die Familie, dann ist das plötzlich nicht mehr so.
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Re: Pyrenäen Mitte bis Ende Juni 2020

Beitragvon WildlifeVet » 28.03.2020 17:31

……da mich die Posts, insbesondere der unverschämte von klausmong1, doch ziemlich geärgert haben, versuche ich kurz Euch bei der Einordnung der gegenwärtigen Situation zu helfen:
Ich habe mich fast mein ganzes Berufsleben mit Seuchen beschäftigt und kann deshalb epidemiologische Daten objektiver einschätzen als Laien. Was wir derzeit in Italien sehen ist, wie ein kaputt gespartes Gesundheitssystem ziemlich schnell an seine Grenzen kommt. Sie haben zu wenig Intensivbetten, zu wenig Personal und eine hohe Rate an multi-resistenten Keimen. Naturgemäß kommt es deshalb zu höheren nosokomialen Sterberaten. Nach Aussage des Leiters des italienischen Katastrophenschutzes waren 95% der Toten durchschnittlich 80 Jahre alt und litten mindestens an 2 Nebenerkrankungen wie Diabetes oder Herzerkrankungen. Sie wurden aber trotzdem als Corona-Tote gelistet, ohne zu wissen an was genau diese Patienten gestorben sind. Somit ist nicht klar, ob diese Patienten wegen Corona oder mit Corona gestorben sind. Außerdem sind die Definitionen für einen Corona-Fall des Öfteren geändert worden, auch in Deutschland. Der angewandte Test ist ein PCR-Inhouse-Test, d.h. er ist noch nicht richtig validiert und dürfte deshalb höchstens eine Spezifität von 80% haben, was jeden 5. Test falsch positiv ausschlagen lässt. Die Daten dieser Corona-Statistik sind also sehr mit Vorsicht zu genießen und spiegeln keinesfalls die reale Situation wieder. Jedes Jahr tritt eine „Wintergrippe“ auf (Influenza, Corona u.a.), die hauptsächlich älteren Mitmenschen lebensbedrohliche Probleme bereitet. Die Zahlen sind bisher völlig normal im Vergleich zu den Vorjahren. Beerdigungen wurden in Italien verboten, worauf sich die Särge in den Krankenhäusern stapelten und letztendlich vom Militär abgeholt werden mussten. Lasst Euch von den reißerischen Bildern nicht ängstigen……und, und, und. Wie die WHO dazu kommt auf dieser Basis eine „Pandemie“ auszurufen, müsst Ihr die Verantwortlichen dort fragen.
Die Gefahr liegt also nicht beim Virus, sondern in den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen dieser „Überreaktionen“.
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Re: Pyrenäen Mitte bis Ende Juni 2020

Beitragvon klausmong1 » 28.03.2020 18:18

Was bitte war an dem Post unverschämt?

Das ist eine Überreaktion!!
Wenn Du wegen sowas schon anspringst bist schon sehr leicht erregbar.

Und wenn Du schon von Überreaktion schreibst, ist wohl Auslegungssache, Leute wie Du meinen das die gefahr eher von den Wirtschaftlichen und Gesellschaftlichen Folgen kommt.

E gibt aber auch genug Virologen und Virenexperten, die sehen das genau andersrum und meinen, das es wohl noch mehr Einschränkung benötigen würde.

WildlifeVet hat geschrieben:Daten dieser Corona-Statistik sind also sehr mit Vorsicht zu genießen und spiegeln keinesfalls die reale Situation wieder. Jedes Jahr tritt eine „Wintergrippe“ auf (Influenza, Corona u.a.), die hauptsächlich älteren Mitmenschen lebensbedrohliche Probleme bereitet. Die Zahlen sind bisher völlig normal im Vergleich zu den Vorjahren. Beerdigungen wurden in Italien verboten, worauf sich die Särge in den Krankenhäusern stapelten und letztendlich vom Militär abgeholt werden mussten. Lasst Euch von den reißerischen Bildern nicht ängstigen……und, und, und. Wie die WHO dazu kommt auf dieser Basis eine „Pandemie“ auszurufen, müsst Ihr die Verantwortlichen dort fragen.


Nun, Vergleich mit einer Grippe?
Echt jetzt?
Gibt genug Experten die das eben genau nicht so sehen.

Reisserische Bilder?
Das mit den Särgen weil verboten kann man schönreden, es wurden aber keine Beerdigungen verboten, sondern nur Beerdigungen mit mehr als 2 Personen!
Und die leute von der WHO haben keine Ahnung?

Nix für ungut, ich glaube da den Virologen schon mehr als einem Tierarzt ( maximalst ), der meint es wäre eh alles nur übertrieben.
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Re: Pyrenäen Mitte bis Ende Juni 2020

Beitragvon WildlifeVet » 28.03.2020 19:27

.....Ich seh schon, das führt zu nichts, nur so viel:

- Unverschämt empfand ich den Vorwurf andere wären mir egal, ich wäre also ein Egoist
- Wie wurde die WHO gegründet, wer finanziert, wer leitet sie?
- Gibt es Interessenkonflikte bei Wissenschaftlern, wie wird Wissenschaft finanziert?
- Es ist völlig egal, ob sich ein Tier- oder Humanarzt mit Viren beschäftigt
- Was ist eine Grippe?
- In einem Jahr können wir uns gern nochmal über die Folgen unterhalten

Trotzdem Gute Fahrt :D
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Re: Pyrenäen Mitte bis Ende Juni 2020

Beitragvon Biki » 29.03.2020 16:17

Mod-aktion:

Die Experten scheinen sich in einem einig zu sein: Wir wissen zu wenig.
Meinungen hat wohl jeder und alle sind sie verschieden. Als Beispiel lasse ich die obigen stehen, mache den Thread aber vorläufig zu. Wenn es später wieder um Tourplanung gehen kann, wird wieder geöffnet.

Interessenten an der Tour können sich bis dahin per PN austauschen. Bitte haltet euch auch dabei an Regeln der Akzeptanz und Höflichkeit.
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