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Südfrankreich/Pyrenäen Juli 2018

Keine Lust alleine zu fahren? Schwierige Etappen im Team anpacken?

Südfrankreich/Pyrenäen Juli 2018

Beitragvon thommw » 06.12.2017 17:23

Hallo Leute,

Ich möchte Anfang Juli nächsten Jahres von Berlin über die Vogesen nach Südfrankreich (Ardeche/Cervennes) und dann weiter in die Pyrenäen. Ich habe drei Wochen Zeit und die Daten sind nicht in Stein gemeißelt. Meine Maschine ist eine FZS600, fahre also auf der Straße. Am liebsten bin ich mit dem Zelt unterwegs, aber Hotels ab und zu sind auch ok. Ich war dieses Jahr schon mal dort unten und kann garnicht genug von der Gegend und den Leuten schwärmen. Deswegen möchte ich nächstes Jahr wieder dort hin, aber hoffentlich nicht alleine. Auf Französisch kann ich nur Cafe und Croissant bestellen, aber mein Englisch ist ausgezeichnet. Ich bin der typische Motorradfahrer: 50, männlich, unkompliziert. :) Mir ist egal wer du bist und was du fährst, Hauptsache du bist ein positiver Mensch!

Bis bald,
Thomas
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Re: Südfrankreich/Pyrenäen Juli 2018

Beitragvon NRW » 07.12.2017 19:14

Hallo Thomas,

Dein Plan gefällt mir sehr gut. Ich war auch schon einige Male mit dem Motorrad in Frankreich und bin ebenso vom Land und den Leuten begeistert, wie Du. Bisher habe ich die franz. Alpen, die Provence, das Vercors intensiv befahren. An der Ardeche war ich zwei Mal und die Cevennen habe ich einmal durchquert. In den Pyrenäen war ich praktisch noch nicht. Einmal habe ich sie gequert, als ich nach Spanien gefahren bin, aber das zählt nicht. :D

Kurz zu mir. ich bin Ende 50 und komme aus dem Ruhrgebiet. Ich fahre zurzeit 2 Motorräder, eine ZX10R und eine SMR 990. Eine Cross-Maschine würde ich mir gerne noch zulegen. Zelten ist auch genau mein Ding. Am liebsten zelte ich auf den Camping Municipals, die meist günstig, gut gelegen und sauber sind. Animation auf Luxus-Campings oder ähnliches stört mich mehr, als ich es nutzen oder genießen würde. Gegen Hotels habe ich auch nichts einzuwenden, aber dann sollten sie eine guten Standard vorweisen können. Bevor ich in einer "Bruchbude" absteige, nehme ich dann doch lieber das Zelt. Ich kann zwar sehr zügig unterwegs sein, muss im Urlaub aber nicht unbedingt auf der letzten Rille fahren. Unsere Fremdsprachenkenntnisse scheinen in etwa gleich zu sein. Vielleicht kenne ich ein paar Vokabeln mehr, aber zu einer Unterhaltung auf Französisch reicht es bei mir leider auch nicht. Aber wozu hat man Hände und Füße?!

Ansonsten bin ich nicht der große Planer, der im Vorfeld schon alle Strecken und Touren im Navi, dass ich gar nicht besitze, abspeichert. Ich fahre lieber nach grober Richtung und Straßenkarte. Wenn dann etwas nicht so ganz funktioniert, wie erwartet, dann mache ich das Beste draus. Ich freue mich lieber über die 60 %, die klappen, als dass ich mich über die 40 % ärgere, die daneben gehen. Ansonsten bin ich kommunikativ, teamfähig und unkompliziert. Eins ist mir noch wichtig, ich fahre nicht gerne in großen Gruppen. So eine Tour kann ich mir in einer Gruppe mit maximal 2-4 Menschen vorstellen.

Schau mal, ob das für Dich passen könnte. Wenn das so sein sollte, freue ich mich auf eine Nachricht.

Viele Grüße aus dem Ruhrgebiet,
Ulrich
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