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Fotobearbeitung

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Fotobearbeitung

Beitragvon xan » 26.08.2010 16:48

Denke dies ist hier das geeigneteste Forum dafür, aber nun zur Sache!

Ich habe letztens sowohl meine eigenen Fotos einem Freund gezeigt als er auch seine Fotos mir. Seine wirkten beeindruckender und irgendwie ansehnlicher woraufhin er meinte er würde alle immer noch nachbearbeiten am Pc. Ich dagegen lehne sowas in der Regel eher ab, da es doch ein herumpfuschen an der Realität ist, außer es ist wirklich notwendig. Dennoch haben mich seine Bilder nachdenklich gemacht, da sie doch ganz anders wirkten. Vermutlich ist man auch zu sehr abgestumpft durch Zeitungen, Magazine und Medien, wo eh alles überarbeitet ist. Aber nun zu meiner Frage:

Wie haltet ihr das und was konkret bearbeitet ihr nach?

Ich überlege mittlerweile schon kleinere Nachbearbeitungen zu machen, aber nichts großes, habe in dem Bereich auch eh nicht so die Ahnung. Hättet ihr einige Tipps für mich?
xan
 
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Re: Fotobearbeitung

Beitragvon Ralf Kiefer » 26.08.2010 18:11

xan hat geschrieben:Wie haltet ihr das und was konkret bearbeitet ihr nach?


Bearbeitung muß bei Darstellung digitaler Fotos sein. Aber die eigentliche Frage ist die nach dem Zweck: wer soll sich die Fotos mit Hilfe von welchen Medien/Übertragungswegen anschauen?

Wenn Du eine Beamer-Darstellung mit z.B. 1024*768 Pixeln veranstalten möchtest, dann optimiere die Fotos genau auf diese Größe bei geringstmöglicher Kompression (falls komprimierende Formate gewünscht sind). Möchtest Du Fotos im Web darstellen, dann bekommen die vermutlich 640*480 o.ä. Pixelgröße. Allerdings wird für die Speicherung und Übertragung im Web die Kompressionsrate deutlich erhöht, d.h. JPEG ist das übliche Format und eine Dokumentengröße von 40-80kB. Sollen digital (bearbeitet)e Fotos auf Dia ausbelichtet werden, dann nimmt man die Größe vom Belichtungs-Service bei geringstmöglicher oder gar keiner Kompression. Fotos für den Druck, da mögen die "Schreiberlinge" verraten, was die Verlage wollen, vermutlich "Raw", um selber das optimale Ergebnis zu erzielen.

D.h. pauschal läßt sich Deine Frage nicht beantworten.

Das, was bearbeitet wird, ist in der mir bekannten Reihenfolge dies:
- Ausschnitt, also ggf. Ränder abschneiden,
- Helligkeit/Kontrast,
- Farbkorrekturen,
- Weichzeichner/Scharfzeichner.

Damit bekommst Du typischerweise ein "unverdorbenes" Foto. Möchtest Du die abgebildete "Realität" ändern, also Deine frühere Lebenspartnerin aus dem Bild verbannen, Vögel vom Himmel oder Stromleitungen entsorgen, dann mache das direkt nach der Wahl des Bildausschnitts.

Gruß, Ralf
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Re: Fotobearbeitung

Beitragvon ReinhardS » 26.08.2010 18:42

xan hat geschrieben:Wie haltet ihr das und was konkret bearbeitet ihr nach?

Mich freut, dass Du den Unterschied bemerkt hast, dass ein Foto deutlich besser aussieht, wenn man sich Mühe gibt.

Ich halte sehr viel vom Nachbearbeiten - und genau so viel davon, eine Digicam zu verwenden, die die Aufnahmen im >RAW-Format< abspeichern kann. Allein beim Umwandeln von RAW nach JPG kann man enorm viel aus den Fotos heraus holen. Der Hauptgrund: kein Mensch kann so genau belichten, wie es notwendig wäre - beim RAW ist immer noch "was drinnen", um ein wenig zu korrigieren, weil einfach mehr Bildinformationen vorhanden sind. Was bei einem JPG nicht (mehr) da ist, kann auch das beste Bildbearbeitungsprogramm nicht mehr her zaubern...

Ansonsten muss man halt wissen, dass Automatiken in den meisten Fällen daneben hauen und dass man mit manuellen Einstellungen die deutlich besseren Ergebnisse erzielt - d.h. man muss halt schon bei der Aufnahme wissen, was man tut.

Grundkurse in digitaler Fotografie helfen da... :wink: ... und Jahr(zehnt)e des Übens... :wink: .

LG
Reinhard


P.S.: ich bin grad heute den halben Tag dabei gesessen, Bilder umzuwandeln...
ReinhardS
 
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Re: Fotobearbeitung

Beitragvon achimL » 26.08.2010 19:36

xan hat geschrieben:Wie haltet ihr das und was konkret bearbeitet ihr nach?


Eine fast schon philosophische Frage :wink:
Nachdem ja zwei Antworten schon für die Nachbearbeitung plädiert haben, spiele ich mal den Gegenpart: Ich bin kein großer Freund von Nachbearbeitungen. Z.T. aus purer Faulheit, z.T. weil man auch manches "verschlimmbessern" kann und die Fotos dann (mbMn) manchmal an Authentizität verlieren. Natürlich hat aber Ralf recht: Es kommt auf den Zweck an. Wer mit seinen Bildern Geld verdienen will (oder muss), wird um die Nachbearbeitung wohl genauso wenig herumkommen wie um eine gute Kamera. Wer nur zum Spaß und zur Erinnerung knipst (so wie ich), der kann mit nicht perfekten Bildern eher leben. Mein Rat: Bevor Du jetzt gleich teure Bildbearbeitungssoftware kaufst, probier erst einmal mit den zahlreichen kostenlosen Versionen, die es im Netz zum Download gibt, ein wenig herum. Und speicher vorher eine Kopie des Ursprungsbildes :wink:

Viel Spaß dabei,
Achim
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Beitragvon Enduroreisende » 26.08.2010 20:15

Hi,

ich bin vor Jahren komplett auf digital umgesattelt und habe auch recht flott damit angefangen nachzubearbeiten :wink:

Ich mach's so - und zwar für jedes!!! einzelne!!! zu publizierende/veröffentlichende Bild :
1) Ausschnitt wählen
2) ggf. Bildgröße definieren (je nach Wunsch)
3) TONWERTKORREKTUR - mein Lieblingstool!!!
3a) wenn noch nicht überzeugend genug, dann Helligkeit/Kontrast/Farbton/Sättigung - je nach Notwendigkeit
4) Nachschärfen, z. Bsp. mit "unscharf maskieren" (dann vorher aber große Vorsicht mit "Kontrast")

Wegen Faulheit mache ich heute keine RAW mehr. Die Möglichkeiten sind zwar tatsächlich sehr beeindruckend, rechtfertigen m. E. aber nicht den Aufwand der doppelten und dreifachen Abspeicherung, Stapelverarbeitung, Kombination von Bildbearbeitungsprogrammen und und und. Mich hat es echt genervt! JPG reichen mir völlig, wenn man denn die Bilder groß genug auflöst :wink:
Allen nur das Beste wünscht
der Christian

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Re: Fotobearbeitung

Beitragvon Ralf Kiefer » 26.08.2010 21:26

achimL hat geschrieben:Nachdem ja zwei Antworten schon für die Nachbearbeitung plädiert haben, spiele ich mal den Gegenpart:

Ups, das hätte ja nicht sein müssen ;-) Aber gut, Deine Fotos haben, solltest Du sie tatsächlich außer verkleinern und komprimieren nicht weiter bearbeiten, eine sehr hohe Qualität.

achimL hat geschrieben:weil man auch manches "verschlimmbessern" kann

Da hilft genau dasselbe wie beim Fotografieren, also dem mittleren Teil der Kette: eine Schulung oder ein schlaues Buch lesen, danach ein paar Jahre üben. Der erste Teil der Kette ist die Auswahl eines brauchbaren Werkzeugkastens, d.h. ein Fotoapparat mit Objektiven für die konkreten Ansprüche, also z.B. Raw-Format abspeichern muß möglich sein. Geeignete Filter vor dem Objektiv, usw. Dann ein Rechner mit geeigneter Software, die die Grundfunktionen hat, aber nicht durch 2 Millionen überflüssige Funktionen den Blick auf das Wesentliche versperrt. KISS: keep it small & simple :-)

achimL hat geschrieben:Mein Rat: Bevor Du jetzt gleich teure Bildbearbeitungssoftware kaufst, probier erst einmal mit den zahlreichen kostenlosen Versionen, die es im Netz zum Download gibt, ein wenig herum.

Ich nutze dafür meinen Mac von 1998 sowie Photoshop von 1997. Das, was diese Software kann, reicht für meine Bedürfnisse vollkommen aus. Ich brauche gar keine verschlimmbesserte Software, denn die, die ich habe, war seinerzeit Profi-Ausstattung.

Achso, noch als Ergänzung zu meinem obigen Beitrag: wenn man die "normalen" Fotos bearbeitet hat, will man irgendwann mal mehr machen. Dann braucht man nochmal ein Buch oder jemand, der einem die ersten Schritte erklärt. Bei mir wurde dies eines meiner "Lehrlingsstücke":
http://www.ralf-kiefer.de/512ke/Reisen/ ... sicht.html
Die drei Fotos dazu sind mit einer Aldi-Zoom-Kompaktkamera als Dias entstanden, danach gescannt und "zusammengebastelt".

Sei Dir sicher, daß Deine Winterabende "gerettet" sind, wenn Du Spaß an der Bildbearbeitung findest :-)

Gruß, Ralf
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Re: Fotobearbeitung

Beitragvon achimL » 26.08.2010 22:11

Ralf Kiefer hat geschrieben:Deine Fotos haben, solltest Du sie tatsächlich außer verkleinern und komprimieren nicht weiter bearbeiten, eine sehr hohe Qualität.


Naja, aber trotzdem danke! Meine digitalen Bilder (ab 2007) sind wirklich nicht nachbearbeitet (Ausnahme: Cornwall, da habe ich mit Nachschärfen experimentiert, bin aber nicht wirklich zufrieden). In ganz wenigen Fällen wurde noch der Bildausschnitt geändert, wenn z.B. störende Dinge am Bildrand waren. Ansonsten aber nix, auch nicht bei den jüngsten Marokkobildern. Um meine Einstellung nochmal an einem konkreten Beispiel zu verdeutlichen: Das Gewitterbild in Taroudant
http://www.kradventure.de/maroc2010_20g.jpg
ist ohne Zeit (ich wär sonst samt Kamera abgesoffen) und bei schlechten Lichtverhältnissen als Schnappschuss entstanden und daher etwas unscharf. Aber gerade dadurch gibt es für mich den Moment, in dem es gemacht wurde, am besten wieder. Wie gesagt, beinah eine philosophische Frage. Früher (zu Diazeiten) habe ich Filter verweigert, heute die Nachbearbeitung :wink:

Wenn meine Bilder dann trotz minimalem technischen und fotografischen Aufwand gefallen, umso besser. Mit Profis wie Dirk will ich mich ohnehin nicht messen.

Viele Grüße,
Achim
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Re: Fotobearbeitung

Beitragvon sidebikeregina » 02.09.2010 22:33

Hallo Achim,
ich hab erst langsam mit der Fotobearbeitung angefangen, ein bißchen probiert, denn das Gute ist ja: Alles kann wieder rückgängig gemacht werden.
Mittlerweile halte ich es wie schon einige geschrieben haben: Ich suche erst einen Bildausschnitt, der mir gefällt und DAS zum Ausdruck bringt, was ich rüberbringen will.Dann spiele ich mit Helligkeit, richte das Bild evtl etwas aus( Horizont begradigen etc ) Zum Schluß schärfe ich evtl nach...was bei Veröffentlichung im I-net eh geraten ist, da die Übertragung etwas an Qualität nimmt.
Neueste Bilder auf meiner Homepage vom Euro-Gespann-Treffen in Luxemburg http://www.sidebikeregina.de

Wir können uns ja am Wochenende in Gieboldehausen drüber austauschen - du kommst doch?

Lieben Gruß
Regins

PS.: Ich hab dein Buch übrigens gelesen.Interessant... !
Was wir brauchen sind ein paar "verrückte" Leute. Seht euch an, wohin uns die "vernünftigen" gebracht haben.
G.B.Shaw

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Re: Fotobearbeitung

Beitragvon achimL » 03.09.2010 08:46

sidebikeregina hat geschrieben:Wir können uns ja am Wochenende in Gieboldehausen drüber austauschen - du kommst doch?


Ja! Bis nachher also,
Achim
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Re: Fotobearbeitung

Beitragvon Stolli » 07.09.2010 20:59

Noch kurz eine kleine Bemerkung was software angeht...

für den normalen 0815 benutzer, so wie ich einer bin, reicht doch das Kostenlose Programm GIMP total aus :roll:

Hat meiner meinung mehr, und bessere Funktionen als die ganzen vorinstallierten microsoftprogramme... und dafür das es gratis ist, kann es ja eigentlich recht viel...

soweit lg Stolli
"Hohe Bildung kann man dadurch beweisen, daß man die kompliziertesten Dinge auf einfache Art zu erläutern versteht." George Bernard Shaw
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Re: Fotobearbeitung

Beitragvon iceman » 09.09.2010 01:19

GIMP: Ein tolles Programm, aber ich bezweifle mal, dass das fuer einen Fotobearbeitungsanfaenger sooo geeignet ist. Die Einarbeitung ist sehr zeitaufwending, insbesondere wenn man eigentlich noch nicht viel weiss ueber gaengige Bearbeitungsmethoden.

Das beste Preis/Leistungsverhaeltnis hat, IMHO, z.Z. Lightroom 3.2 von Adobe. Est ist ausserdem extrem einfach zu bedienen und sehr schnell. Erst mal kann man es fuer 30 Tage kostenlos testen und fuer den Funktionsumfang ist der Preis, zumindest in den USA, OK. Vollversion $300, Studenten/Uni/Lehrer $100. Ist in Europa sicher aehnlich.

Also ruhig mal kostenlos ausprobieren.
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Re: Fotobearbeitung

Beitragvon sidebikeregina » 10.09.2010 22:34

Hi,
also ich hab mir aus dem Netz das kostenlose Picasa runtergeladen und komm damit sehr gut klar. Die Bearbeitungsmöglichkeiten genügen meinen Ansprüchen, mehr wollte ich gar nicht ändern.
Ich denke, das Bearbeiten von Bildern hört da auf, wo es offensichtlich wird. Das Original sollte schon grundsätzlich erhalten bleiben, nur vlt noch ein bißchen das subjektive Empfinden verstärken. Soll heißen: Ich möchte, dass der Betrachter erkennt, was ich mit dem Bild rüberbringen möchte.
Manchmal muß es auch , gerade, wenn man unterwegs ist, schnell gehen mit dem Fotografieren, dann kann ich am PC optimieren .
Find ich okay.

Es gibt da ein schönes Buch von David Pogues, Digitale Fotografie - Das fehlende Handbuch - Ein missing manual ( ISBN 978-3-89721-912-0 ). In dem wird Picasa empfohlen und auch erklärt.

Lieben Gruß
Regina
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Re: Fotobearbeitung

Beitragvon Thomas36 » 16.02.2011 11:09

Hi,

also ich finde es immer schön, wenn ich durch Bildbearbeitung meine Erinnerungsstücke noch so verbessern kann, dass beispielsweise die Farbeffekte dem "Original" ähnlicher sind. Dazu muss ich aber sagen, dass meine Kamera nicht allzu gute Bilder macht und sie meist zu dunkel oder überbelichtet sind. Mit Fotoimpact bearbeite ich dann die Helligkeit oder die Farbgebung, aber mehr nicht. Es soll ja schließlich das Erlebte wiedergeben und keine Utopie darstellen. :)

Viele Grüße,
Thomas
Mit besten Grüßen,
Thomas
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Re: Fotobearbeitung

Beitragvon T.REX63 » 16.02.2011 13:04

xan hat geschrieben:...
Wie haltet ihr das und was konkret bearbeitet ihr nach?

Ich überlege mittlerweile schon kleinere Nachbearbeitungen zu machen, aber nichts großes, habe in dem Bereich auch eh nicht so die Ahnung. Hättet ihr einige Tipps für mich?


Ich habe gerade meine erste SLR Kamera gekauft und befasse mich auch mit dem Thema. Bei den "alten" 35mm Bildern oder Dias haben die Semi- und Voll Profis mit Filtern gearbeitet (kann man mit SLR natürlich auch). Ich finde die digitale Nachbearbeitung genial. Ich lasse jedoch das Original unberührt und bearbeite Kopien durch Cropping, Saturation, und Helligkeit. Aber, man sollte darauf achten das es nicht zu viel wird, es sei denn man möchte gewisse Effekte erreichen. ich bearbeite meine Bilder mit dem einfachen Microsoft Office Picture Manager, was mir völlig ausreicht.
Thomas

"Hey, ...I'm just ridin' shotgun" :wink:
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