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Fernreisetauglichkeit KTM 690 Enduro

Gepäcksysteme, große Tanks, GPS, Reifen ...

Re: Fernreisetauglichkeit KTM 690 Enduro

Beitragvon klausmong1 » 02.02.2017 10:16

Das mit dem Brot verstehe ich zwar nicht ganz, weil er ja auch Ducati und GasGas fährt.

Aber den Text finde ich schön beschrieben, ist für mich großteils schlüßig und nachvollziehbar.

Zu Vergaser hätte ich was zu sagen:
Die können auch ganz schön Stress machen.
In der Praxis zeigt sich, das die Einspritzermodelle sehr zuverläßig arbeiten ( eher zuverläßiger als Vergaser ) und gerade in großen Höhen ( Zentralasien, Südamerika ) viel besser geeignet sind.

Benzinpumpen haben viele Vergasermodelle auch, weil gerade bei größeren Tanks es sonst nicht möglich wäre diese zu verbauen.
Selbst meine Transalp mit AT Tank hat eine.
Eine als Ersatz mitnehmen ist eh nie blöde.
Ich hab mir bei mir eine 2. montiert, damit ich im Notfall nur umstecken muß.
Hat sich im Sommer 2016 in Rumänien bewährt.

Ansonsten bin ich auch der Meinung, das ein leichteres Moped mehr Enduro ist als eine 250kg Gurke mit Koffern.
Aber auch hier: jeder soll fahren wie er will, ich wills halt nicht.....
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Re: Fernreisetauglichkeit KTM 690 Enduro

Beitragvon charly » 02.02.2017 12:48

Hallo,

Enduro-Hugo hat geschrieben:Die Kati hat aber eh "nur" 300mm Federweg,


die Modell mit Ride-By-Wire (E-Gas) nur noch 250mm vorne und hinten. Kann man aber umbauen, wenn man es braucht. Meiner Meinung nach reicht das aber zum Reisen. Die Husky 701 hat wieder mehr Federweg.

Viele Grüße
Carsten
"Die Welt ist ein Buch, wer nie reist sieht nur eine Seite davon."
(Augustinus Aurelius 354-430)
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Re: Fernreisetauglichkeit KTM 690 Enduro

Beitragvon Enduro-Hugo » 02.02.2017 14:32

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Re: Fernreisetauglichkeit KTM 690 Enduro

Beitragvon Enduro-Hugo » 02.02.2017 15:22

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Re: Fernreisetauglichkeit KTM 690 Enduro

Beitragvon AT-horsti » 02.02.2017 23:28

Hi !
Spannende Diskussion. :wink:

Bin selbst Anhänger der analogen Motortechnik ( A-Twin / 640er Adv. / 400er EXC , je nach Einsatzzweck)

Die 690er hat aber mittlerweile eine beherschbare Langstreckentauglichkeit nachgewiesen.

Beste Beisspiele hierfür sind z.B. Lynden Proskit mit seinem "Races2Places" Projekt z.B. im ADV-Rider-Forum oder z.B. auch ganz großes Kino mit TheRollingHobo clickhttp://therollinghobo.com/eastern-dirt-14click.

Nehmt Euch aber viiieee Zeit bevor ihr´s anschaut. :mrgreen:

Viel Glück bei der Moppedauswahl.
Gruß !
Achim
Breit grinsend, mit dem Kopf voran in den Dreck, das Leben kann soooo schön sein !
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Re: Fernreisetauglichkeit KTM 690 Enduro

Beitragvon seehase » 03.02.2017 12:12

Hallo Achim.
Das sind Fakten die mich VOR einem geplanten Trip weiter bringen. Danke.

Hobos Werkzeug ist überzeugend, Orki wenn es ne 690er wird, empfehlenswert ( meine Erfahrung ). Wenn du in den Armen nicht soviel Power wie Hobo hast würde ich die 3X300mm lange Reifen Montiereisen empfehlen und dafür die zwei großen Nüsse durch eine präzise Rohrzange zu ersetzen. Der Offroadreifen läßt sich damit leichter de-und montieren.

Gruß
Seehas
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Re: Fernreisetauglichkeit KTM 690 Enduro

Beitragvon klausmong1 » 03.02.2017 19:02

Enduro_Hugo hat geschrieben:Dass auch tief liegende Tanks eine Benzinpume benötigen ist physikalisch natürlich richtig, das Benzin kann erstmal nur nach unten laufen. Aber eine elektrische Benzinpumpe ist nicht zwingend für Vergaser notwendig. Ich hatte glaub die mechanisch-pneumatische Membran-Benzinpume meiner Husaberg FE600 erwähnt. Die Membran funktioniert über den pulsierenden Ansaug-Luftstrom über einen Bypass vor dem Vergaser. Die Membranpumpe hält natürlich auch nicht ewig, lässt sich aber öffnen und reparieren, ist kleiner als eine Zigarettenschachtel und einfach zu versbauen, leicht und billig ~10-20€ im Netz. So ne simple Pumpe passt also auch in tief sitzende Reisetanks und ist weniger empfindlich gegen Verunreinigung (ein Benzinfilter vor dem Veraser hilft diesem; ein metallischer Alu-Filter lässt sich zudem aufschrauben und reinigen)


Ich hatte zuerst eine Mikuni Vakuum Pumpe verbaut.
Ich war aber auf Dauer nicht ganz so begeistert.

Wenn zb der Sprit mal ausging musste man ewig orgeln, bis die Kiste wieder ansprang, da hatte ich schon Angst um die Batterie...

Ebenso in großen Höhen oder wenn es sehr heiß war machte die Pumpe mal Zicken.

jetzt ist die Mikuni meine Reservepumpe.
Die elektrische hat 60.000km gehalten, dann war die Mikuni als Ersatz an der Reihe und mit neuen Kontakten wird die elektrische wohl wieder 60.000 machen,,,
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Re: Fernreisetauglichkeit KTM 690 Enduro

Beitragvon Enduro-Hugo » 03.02.2017 20:46

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Re: Fernreisetauglichkeit KTM 690 Enduro

Beitragvon stitch007 » 22.02.2017 14:11

Hi Orki,

ich baue mir selber gerade eine KTM 690 Enduro R auf, um damit ab Oktober den südamerikanischen Kontinent zu erkunden. Gefahren habe ich sie auch schon: Einen ganzen Kilometer. :lol: Hab letztes Jahr zwischen Weihnachten und Silvester eine der letzten 2016er Maschinen bei einem Händler abgestaubt.

Zunächst wollte ich mir das Rally Raid Evo2 Kit verbauen. Alles schön... Aber: Nach ausführlichem Studium von Races to Places (wenn man krank zuhause ist hat man dafür Zeit) sah ich, dass die Verkleidungsteile nicht sonderlich sturzstabil waren. Außerdem kam ich irgendwann zu der Einsicht, dass die Kohle für das Kit besser in andere Aspekte des Trips investiert sind und dass ich es optisch lieber unauffällig halten wollte.
Somit bin ich nun bei einem kleinen PP Windschild gelandet, habe mir den Safaritank bestellt (plus 14 Liter), die Sitzbank von Seat Concepts (USA), Faltspiegel auch aus den USA und noch ein paar Anbauteile von Rally Raid (Motorschutz mit Tank, Bolzen für den Hecktank).
Was ich mir auf alle Fälle noch bestelle ist die Erhöhung des Einfüllstutzen des Hecktanks (England) und Filter für die Tanks (wie ein Teebeutel), die in die Einfüllstutzen eingehängt werden, sowie einen extra Filter für das Sieb der Kraftstoffpumpe im Hecktank. Diese Filter gibt es bei Pro Fill in Australien. Nachdem ich mal etwas quergelesen habe, woran die meisten Spritpumpen verreckt sind, habe ich den Eindruck gewonnen, dass das meistens durch Verunreinigungen, bzw. Schmutz im Tank waren, die letztlich dazu führten, dass die Pumpem starben. Dem möchte ich schon beim Tanken vorbeugen.
Eine Ersatzpumpe gibt es von allerlei Herstellern, es muss nicht die sackteure von KTM sein. Wichtig hier: Wenn Du den Tankpumpenfilter von Pro Fill verbaust ist es wichtig zu schauen, ob der Anschlusstutzen konisch (wie beim Original) oder zylindrisch (die meisten Zubehörpumpen) ist, da sich die Filter hier unterscheiden.

Was noch? Taschen habe ich von Adventure Spec aus GB gekauft. War ne Aktion für 350 Paar. Ich finde die am überzeugendsten, da sie zum einen robust und schnitt-/reißfest, dabei aber leichter als Koffer sind und weil sie eine angenehme Größe (35l/Stück) mit herausnehmbaren und wasserdichten Einsatz haben. Obwohl ich Teile aus aller Welt bestellt habe, gab es damit nie Probleme. Lediglich Touratech fällt immer wieder mit unfassbaren Lieferzeiten auf. - Kofferträger (entlasten das Heck durch Abstützung auf den Fußrastenaufnahmen): 3 Monate. Die gleichen Teile gibt es bei PP für wenig mehr sofort. Ritzelabdeckung vorne aus Alu: 3 Monate Lieferzeit. Schutz für den Bremszylinder der Fußbremse: 3 Monate. Ein Glück, dass ich beizeiten angfangen habe Teile zu bestellen.
Ansonsten werde ich noch einen Satz Kipphebel mitnehmen und meine ankörnen, um das Herauswandern der Kipphebelachse zu verhindern (hoffentlich).

Und sonst? Montagehebel habe ich mir bestellt und ich werde mir noch einen Hilfsständer bauen, um auch mal das Hinterrad, bzw. das Vorderrad wechseln zu können. Hab da eine Idee und kann Dir ggf. auch gerne damit weiterhelfen. Nix dolles.

Ansonsten habe ich noch einen guten Kontakt wegen Rallyumbauten. Wenn Du magst oder Fragen hast, melde Dich einfach per Mail oder PN. Da gibt es auch einen vergrößerten Hecktank vond er KTM 450EXC (18 statt 12 Liter), der aber wieder eine anderer Krümmerführung erfordert.

Ich hoffe, dass ich mein Moped bald fertig habe und dann mal ein paar Meter fahren kann. Im Moment sind es vor allem Kleinigkeiten. Die Lenkererhöhung, der geänderte Gleichrichter, der wohl auch gelegentlich mal abraucht, andere Fußrasten, verstärkten Fußbremshebel und eine Überbrückung des kill switch am Seitenständer, das sind die wesentlichen Restarbeiten. Dann sollte es endlich losgehen.

PS.: Wenn 690 Enduro, dann dreh unbedingt die Lenkanschläge so weit wie möglich rein. Sonst wirst Du bei dem geringen Lenkeinschlag irre.

Viele Grüße und viel Spaß,
Thomas
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Re: Fernreisetauglichkeit KTM 690 Enduro

Beitragvon Orki » 24.03.2017 23:47

WoW

Also ich bin begeistert, wieviel modellbezogene, technische Erfahrung hier im Forum steckt. Man müsste all die Inputs mal konsolidieren. Das werde ich dann auch mal tun. Besonders die genannten Schwächen sowie Tipps zum Zubehör (z.B. von stitch007 ) sind sehr hilfreich.

Daher danke ich vielmals für all den Input über die 690.

Noch habe ich die GS, aber ich denke Ende des Jahres wird es dann die 690 werden.
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Re: Fernreisetauglichkeit KTM 690 Enduro

Beitragvon funkygustl » 12.01.2018 14:25

Hi Orki,

vielleicht auch interessant für dich:
http://www.motomorgana.com/

Ein holländisches Paar dass mit zwei Huskies 701 für fünf Jahre auf Weltreise ist. Sie schildern auch viele Erfahrungswerte mit dem Motorrad und bei konkreten Fragen antworten sie z.B. bei Instagram relativ schnell.
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Re: Fernreisetauglichkeit KTM 690 Enduro

Beitragvon Jannerl89 » 17.03.2018 18:21

Hallo,

auch von mir ein kurzes Feedback zur 690er, ich fahre selbst die Straßenversion SMC-R Bj. 2015 und war bisher eigentlich sehr angetan von dem Konzept.
Ich poste diesen Beitrag im Zusammenhang mit dem 690er Motor.

Hatte sie mir im Juni ´15 neu beim Händler gekauft, ordnungsgemäß eingefahren, warmgefahren usw....
Alle Kundendienste wurden bei KTM gemacht nach Vorschrift.

Als Motoröl fand immer das Motul 10W60 Verwendung.


Vorteile:
- Gewicht, das Handling ist ein absoluter Traum, speziell auf Bergpässen, GENIAL
- Grip mit Standardbereifung Conti Attack SM

Nachteile:
- Reifenverschleiss beim Standard Conti Attack SM
- Reichweite Tank (ca. 180km)
- Komfort (Vibrationen, kein Windschutz)
- Bei Nässe ist Vorsicht geboten durch das Minimalprofil der Standardbereifung

Wenn man aber bedenkt für was das Moped ausgelegt worden ist sieht man darüber hinweg bzw. man weiss es ja vor dem Kauf schon :-)

Auf 27000km Gesamtlaufleistung ist es bis 09/2017 gekommen mit folgenden Daten:

Verbrauch im Schnitt: ca. 5,5L/100km
Ölverbrauch: ca. 0,4-0,7 L/1000km (je nach Fahrweise)
5x Vorderreifen
9x Hinterreifen

Dann..... (bei ca. 27000km) kam es leider urplötzlich zu einem "verschlucken" bei normalem Herausbeschleunigen aus einem Feldweg.
Daraufhin wurde die Geräuschkulisse immer lauter aus dem Motor (schleichend auf dem Nachhauseweg).

Bemerkbar machte sich das ganze auch an Fehlzündungen im Leerlauf mit einem "klingeln".

Ein schleichender Leistungsverlust konnte ebenfalls registriert werden, daraufhin hab ich sie sofort zum Händler gebracht.

Sie stand jetzt über den Winter dort und es wurden anfangs Messungen bezüglich Kompressionsverlust durchgeführt.
Daraufhin wurde der Motor von oben herab geöffnet und es wurde immer offensichtlicher was los war.
Die Kolbenringe waren defekt und der gesamte Brennraum war komplett schwarz überzogen mit einer Ölkohleschicht.

Das Ganze passierte 2 Monate nach Garantieablauf....

Die Reparatur dauert momentan noch an und man versicherte mir das die Reparatur auf Kulanz stattfindet, inkl. neuer Kurbelwelle, Pleuel, Kolben... also einer neuen Laufgarnitur.

Was jetzt letztendlich dazu geführt hat, kann mir bis heute aber noch keiner sagen. Ich tippe auf das bekannte Problem mit der "Ölverdünnung".

Nach dieser Laufleistung bin ich da leider ein bisschen enttäuscht da ich mir für meine Norwegentour noch eine 690er Enduro zulegen wollte,
diese Erfahrung aber leider das Bild der Zuverlässigkeit des 690er Motors getrübt hat.

Deswegen ist meine Reiseenduro eine 660er Tenere geworden,

Grüße

Jannis

UPDATE:

Die 690er ist komplett durchrepariert und es sind keine Kosten auf mich zugekommen.
Ursache des Schadens ist laut Händler / KTM : "Verschleiß"

Um der Ölverdünnung entgegenzuwirken, werde ich in Zukunft das 15W60 Motoröl von Motul fahren.
Das bringt allerdings längere Warmfahrphasen mit sich aufgrund der höheren Viskosität, soll aber den Effekt des Kraftstoffeintrags ins Öl besser kompensieren.

Zusätzlich wird ein Temperatursensor im hinteren Bereich des Getriebes zur Öltemperaturüberwachung installiert mit einer Digitalanzeige fürs Cockpit.

Vielleicht hilfts was :-)
Yamaha XT 660 Z Tenere
KTM 690 SMC R
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Re: Fernreisetauglichkeit KTM 690 Enduro

Beitragvon stitch007 » 30.05.2018 12:33

Ich kann soweit zu meiner KTM 690 Enduro R nichts schlechtes sagen. Ende 2016 gekauft, Mai 2017 zugelassen und eingefahren, mit 1900km nach Chile geschickt und ein halbes Jahr später, im März 2018 wieder in den Container gestellt, mit dann 26500km nach 6 Monaten auf der Uhr.

Defekte? Keine akuten. Die Steuerkette hört man nach dem Kaltstart, das Getriebe ist die Pest zu schalten (von Anfang bis Ende), der Ölverbrauch ging von knapp 1l/1000km auf kaum messbar ab 20000km zurück.

Einzig dass sie am Ende nicht mehr hochdrehen wollte und obenherum keine Leistung mehr hatte, war ihr anzukreiden. Doch was das genau ist, werde ich herausfinden wenn ich sie zurück habe.

So kann's auch laufen.

Gruß,
Thomas
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Re: Fernreisetauglichkeit KTM 690 Enduro

Beitragvon klausmong1 » 30.05.2018 12:57

Ich fahre eine KTM690 Enduro ( neben anderen Motorrädern )

Meine KTM hat fast 80.000km drauf und fährt immer noch gut.
Allerdings wurde sie auch immer warmgefahren und nicht für Rennen verwendet.

2017 hatte ich mit meiner Transalp im Pamir massive Probleme mit dem Vergaser.
Da wäre ich mit einer Einspritzung ohne Probleme weitergekommen.

Deswegen bin ich schon weiterhin der Meinung, das Einspritzermodelle genau so zuverläßig snd.

Das Argument "wenn mal was ist " hört man immer wieder, das trifft aber auch für Vergaser zu, wenn wirklich was ist ( Membran gerissen,Schwimmer kaputt, Schwimmerventil defekt ) hat man auch da Probleme.
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Re: Fernreisetauglichkeit KTM 690 Enduro

Beitragvon dä Jetriebene » 02.06.2018 18:01

Lob nicht zu sehr die Einspritzer. So ab 2.500m Höhe verschwand langsam aber sicher meine Leerlaufdrehzahl. Um dann oberhalb 3.500 komplett weg zu sein. . .



Stephan
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dä Jetriebene

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